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2009, ein außergewöhnliches Börsenjahr!Die Resultate in 2009 sprechen für sich: - Bel 20 +26,80 % - CAC40 +17,51 % - Dow Jones +15,42 % - Nikkei +19,04% - Dax +19,79 % - DJ Euro Stoxx +16,94 %
Aussichten für 2010?Wie so viele « S p e z i a l i s t e n » könnten wir Ihnen vorhersagen: +10 % in 2010!
Aber wie viele dieser Spezialisten haben die Krise in 2008 vorhergesehen? Wäre es doch nur so einfach ... , denn für den Wetterbericht 2010 ist eine solche Schönwettereinschätzung viel einfacher zu verkünden! Wichtig ist es zu wissen, ab wann trifft die Prognose ein, für welchen Zeitraum hält diese an und vor allem, wann sollte man sich zeitig auf den Rückgang (Börsenkorrektur) vorbereiten! Genau hier befindet sich unser neuer und innovativer Mehrwert für 2010!
Bevor wir Ihnen unsere Lösung erklären, hier noch kurz einige Informationen und Trends für 2010:
Negative Punkte: - Erhöhung der Arbeitslosenrate in Europa: die logische Konsequenz der Finanzkrise. Das europäische Sozialsystem und die Arbeitsstellenschutzmaßnahmen (Kurzarbeit, usw.) haben zwar sehr gut gewirkt, gelangen aber so langsam ans Ende Ihrer Möglichkeiten. - Die Staatsschulden (Griechenland, Spanien, Irland, Portugal): hier ist es wichtig die nationale und internationale Solidarität zu verstärken.
Positive Punkte: - Die Konjunkturerwartungen für 2010 stimmen uns trotz der bereits gesehenen Kursanstiege zuversichtlich für den Aktienmarkt. Die FMI geht von einem internationalem Wirtschaftswachstum von über 3,10% für das Jahr 2010 aus. - Fördernd für den Konsum ist die Inflation, die quasi Null ist. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, wenn man die hohen Staatsschulden in Betracht zieht, haben die Staatshaushalte Interesse daran, eine erneute Inflation zu provozieren. - Der EURIBOR (Zinssatz der internen Bankkredite) ist auf ein normales Niveau zurückgekehrt. Das Vertrauen zwischen den Banken scheint wieder hergestellt zu sein.
"Die wirtschaftlichen Aktivitäten werden sich verbessern aber nicht der Arbeitnehmermarkt", betont Guy Quaden
Die Trends: - Viele Firmen sprechen von einer Stabilisierung des Geschäfts und verweisen auf die belebende Nachfrage aus den Schwellenländern. - In den USA zeigt sich, dass die Umsätze im 3. Quartal (Sep. bis Dez.) höher ausfallen werden als im 2. Quartal und dass die Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr abnehmen. Es sieht danach aus, dass sich nach den Gewinnen auch die Umsätze bei den Unternehmen leicht verbessern, bzw. zumindest nicht mehr verschlechtern. - Die gestiegene Risikofreude mahnt zumindest kurzfristig zur Vorsicht. Generell ist aber festzuhalten, dass sich die Aussichten für die Unternehmen mittelfristig zu verbessern scheinen und die erwarteten Gewinnschätzungen deutlich realistischer erscheinen als bisher.
Unsere Lösung für 2010:Nachdem in den vergangenen Monaten die Ergebnisqualität der Unternehmen (kleine und mittlere Unternehmen) häufig nicht kritisch hinterfragt wurde, dürften die Marktteilnehmer künftig wieder stärker nach Qualitätstiteln (Indexwerte) suchen. Angesichts der zu erwartenden Gewinnsteigerungen, der sehr niedrigen Zinsen und der attraktiven Bewertungen, kommen wir zu dem Entschluss, dass weiterhin alles für Aktien spricht. Die Anleger sollten daher nicht warten, bis dass die Anzeichen für eine Konjunkturerholung klar erkennbar sind. Man sollte aber nicht überstürzt am Aktienmarkt teilnehmen, denn Gewinne können erfahrungsgemäß auch schnell wieder dahin schmelzen. Aus diesem Grund sichern wir die Investitionen unserer Kunden mit einem d y n a m i s c h e n S t o p - L o s s System ab. Dieser Stop-Loss erlaubt es, im Falle von rückläufigen Aktienkursen, Verluste zu begrenzen indem die betroffene Investition automatisch ab einem festgelegten Prozentsatz gesichert wird.
Das Wichtigste an diesem dynamischen Stop-Loss ist, dass er ebenfalls, die in Zukunft erhaltenen Renditen absichert, denn er folgt automatisch dem jeweils erreichten Kurshöchststand.
Beispiel zum Stop-Loss: - (1) investierter Betrag: 10.000 € (01/01/2010) Stop-Loss: -5% (maximaler Rückgang zum erreichten Höchststand) - (2) Höchststand: 11.000 € (10/07/2010) - (3) Stop-Loss vom Höchststand: 11.000 € - 5% = 10.450 €
Im August 2010 fällt die Investition unter 10.450 € und liegt schließlich am 31/12/2010 bei 9.000 €, es wird aber bereits im August für Sie automatisch verkauft. Somit ist das Kapital inkl. Gewinn von 10.450 € permanent abgesichert und Verluste werden vermieden.

Feststellungen und Empfehlungen für 2010:- Erhoffen Sie sich nicht zu viel vom Sparbuch, die Zinsen werden dieses Jahr weiterhin extrem niedrig bleiben. - Terminkonten und Anleihen von langer Dauer sind aufgrund einer zukünftigen Inflation zu meiden. - Immobilienmarkt: seit dem 01/01/2010 gilt eine neue Regelung bei Zwangsversteigerungen. - Gold bleibt weiterhin, aber langfristig eine interessante Anlagealternative. Unsere Empfehlung : halten / nicht kaufen. - Versicherung Zweig 21 (Crest, First, Crescendo, Invest for Life) : bitte wählen Sie mit uns sorgfältig den Anbieter aus. Die Resultate werden sich in Zukunft von Gesellschaft zu Gesellschaft stark unterscheiden. Eventuell lohnt sich sogar ein Transfer der Guthaben von einer Gesellschaft zu einer Neuen. Im Grunde bietet der Zweig 21 eine gute Risikodeckung gegen Inflation. - Ein Versicherungsvertrag erlaubt es Ihnen bei uns, in Funktion der bevorstehenden Trends, das Vermögen vom Zweig 21 (Ertrag und Kapital garantiert) zu Gunsten eines Zweig 23 (Fonds) oder umgekehrt ganz oder teilweise zu verlagern.
Unsere Auswahl: Anlage im Zweig 23 (Anlagefonds im Aktien- und Anleihenbereich) ACHTUNG nur unter folgenden Bedingungen: - Vertrauen Sie einem unabhängigen Berater - Suchen Sie ein flexibles und effizientes Anlagemodel - Nutzen Sie die Option: Kapitalgarantie - Streuen Sie Ihr Kapital - Folgen Sie unseren Empfehlungen
Hier einige Fonds, die wir bereits seit 2009 unseren Kunden empfehlen: (Entwicklung vom 01/01/2009 bis zum 30/12/2009)
- Carmignac Patrimoine: +17,59 % (9,67 % Durchschnitt auf 20 Jahre)
- Alienor Optimal: +16,44 %
- Echiquier Agressor: +48,32%
- CAAM Obligations internationales: +20,51 %
- Carmignac Emergents: +68,41 %
- Carmignac Commodities: +70,27 %
- BGF Latin American en USD: +120,66 %
Wir bieten Ihnen die Sicherheit an der Börsenerholung teilzunehmen, ohne ein erhöhtes Risiko einzugehen.
Investieren und profitieren Sie bei uns vom Wachstum in: BRASILIEN- Größtes Land Lateinamerikas;
- Eine Vielzahl von Bodenschätzen;
- Wettbewerbsfähige Industrie für den Export: -- Kaffee: Weltmarktführer -- Orange: Weltmarktführer -- Sojakeime: 2ter auf dem Weltmarkt
- Interessante Perspektiven:

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| Aktuelle Situation | Prognose | | Anbaufläche | 74 mn Hektar | 388 mn Hektar | | Erdöl & Gas | 16 mds bep | 100 mds bep | | Tourismus | 0,4 % vom PIB | 1,5 % vom PIB | 
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Quelle : CAAM Funds Brazil
- Brasilien reduziert seine Auslandsverschuldung auf fast Null:

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| Auslandsverschuldung | Netto Auslandsschulden
| 2002 | 2009 | | (in % vom BIP) | 38% | 0,6% | 
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Der Chefvolkswirt der lateinamerikanischen Bank «Itau Unibanco» schätzt, dass Brasilien (in 2010) aus der Finanzkrise gestärkt hervorgehen wird. Zudem lockt Brasilen eine hohe Anzahl an inn- und ausländischen Investoren im nächsten Jahrzehnt an.
Zwei wichtige Ereignisse werden in Brasilien stattfinden: - 2014: Fussballweltmeisterschaft - 2016: Olympische Spiele in Rio Zum jetzigen Zeitpunkt belaufen sich die vorgesehenen Ausgaben für die ersten lateinamerikanischen Spiele auf 14,4 Milliarden Dollar.
Ihr Christian Bodarwé
Ihr François Stoffels
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